Wannabe in L.A. [UPDATE]
5. Feber
Wannabe in L.A. - irgendwie nachvollziehbar (Bild: Single-Cover, Wikipedia)
Manchmal macht es sich bezahlt, 3sat zu sehen. Kurz vor den 20.oo-Uhr-Nachrichten stellt die Redaktion der Kulturzeit ein Video des Tages vor, gestern war es dieses hier: Wannabe in L.A. von den Eagles of Death Metal. Und das Video ist ein Traum:
YouTube-Video: Tricktechnik vom feinsten
I take the city in the dead of night
I'm burning gas until I feel all right
My Sunset honeys always make me say
I really wannabe in L.A.
Selten hab ich über ein Video so sehr gelacht wie hier. Anleihen an die 60er-Jahre-Ästhetik bewusstseinserweiternder Substanzen, die Szene mit dem extrem trashig hineingeschnittenen Cabrio erinnert an ein frühes Prince-Werk, und dass der Leadsänger der Band Jesse "The Devil" Hughes nennt, wundert einen angesichts seiner totschicken Teufelchen-Hörner auch nicht :)
Ein geiler Song, und ein sehr spassiges Video. Fast möcht ich auch nach L.A. - wobei: I really wannabe in N.Y.!
[UPDATE]
Wikipedia weiss natürlich noch mehr über den Frontmann Jesse Hughes zu berichten: He remains a devoted Republican, and has called President Barack Obama a "communist". Hughes is a registered member of the National Rifle Association, but claims not to hunt as he believes it isn't fair - "I don't like hunting because they can't shoot back."
So etwas zu lesen ist schon eine Wohltat, wo alle Welt Obama lobt. Aber ich stand ja auch auf Sarah Palin :)
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